Die folgende Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von Chyoo.com. 
Sie ist NUR FR ERWACHSENE BER 18 JAHREN geeignet. Es handelt sich dabei um 
eine NON-CONSENT-Geschichte. Wer sich selber an einer oder an mehreren dieser 
interaktiven Geschichten beteiligen mchte, ist dazu ganz herzlich eingeladen!

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TITEL: Die Pokerparty (MMM+ff, NC)             AUTOR: MACC

***

Martin Schreiber ist mit 30 Jahren endlich ein glcklicher Mann. In seinem 
bisherigen Leben -  sowohl im Privatleben als auch im Beruf - oft als Verlierer 
gehnselt, haben sich die Dinge fr ihn im letzten Jahr grundlegend zum Guten 
hin gewendet.

Zunchst war da vor neun Monaten die Hochzeit mit seiner knapp zwlf Jahre 
jngeren und bildhbschen Ehefrau Marianne, die er durch seine Schwester 
kennengelernt hat. In der Hochzeitsnacht war die damals Achtzehnjhrige noch 
eine schchterne Jungfrau gewesen, inzwischen hat sie sich jedoch zu einer fast 
perfekten Hausfrau und Geliebten entwickelt, die sowohl ihre huslichen als auch 
ihre ehelichen Pflichten mit voller Hingabe erfllt. Ihr sehnlichster Wunsch 
wre nun ihr erstes Kind, aber leider hat es bisher noch nicht geklappt, obwohl 
Marianne schon von Beginn ihrer Ehe an auf jegliche Verhtungsmittel verzichtet 
hat.

Vor zwei Monaten hat Martin auerdem seinen alten Arbeitsplatz gekndigt und 
sich eine neue Stelle bei einer Firma in einer anderen Stadt gesucht. Da die 
Arbeit in der neuen Firma nun viel besser bezahlt wird, haben sie sich auch eine 
etwas teurere Eigentumswohnung im Stadtzentrum leisten knnen, die Marianne mit 
sehr viel Geschmack eingerichtet hat. Die Arbeitskollegen in seiner neuen Firma 
sind zwar etwas rauh fr seinen Geschmack, aber nicht unfreundlich. Marianne hat 
ihm darum vorgeschlagen, die neuen Arbeitskollegen doch einmal am Wochenende zu 
einer Party einzuladen, um das Eis zu brechen und sich miteinander etwas bekannt 
zu machen.

Als Martin darum seine Arbeitskollegen zu einer Party am Samstagabend zu sich 
nach Hause in seine Wohnung einldt, sagen diese begeistert zu. Sie sagen, dass 
sie schon lnger wieder eine znftige Pokerparty geplant htten. Auch wrden sie 
sich bereits sehr darauf freuen, endlich auch seine hbsche Ehefrau Marianne 
kennenzulernen, von der er ein Bikinifoto vom letzten Badeurlaub auf seinem 
Schreibtisch stehen hat.

***

Whrend die Pokerparty in vollem Gange ist, versorgt Marianne die Gste fleiig 
mit Bier und Hppchen. Die Arbeitskollegen ihres Mannes trinken unerwartet viel, 
dementsprechend ausgelassen ist auch die Stimmung in der Runde. Inzwischen ist 
es schon fast Mitternacht, und die Mnner machen keinerlei Anstalten, nach Hause 
zu gehen. Marianne beugt sich ber Martin und flstert ihm leise ins Ohr: "Wir 
haben gleich kein Bier mehr da! Du musst noch etwas holen!"

Martin sieht seine junge Ehefrau entgeistert an. Wo soll er um diese Zeit blo 
noch Bier her bekommen? Marianne zuckt nur hilflos mit den Schultern. Martin 
beginnt zu berlegen. Einige Kilometer entfernt befindet sich eine 
Autobahnraststtte, da knnte er vielleicht auch um diese Uhrzeit noch etwas 
besorgen. Er verabschiedet sich verlegen von seinen Arbeitskollegen. 
"Entschuldigt mich! Ich mu nur rasch noch etwas Nachschub an Bier holen. 
Marianne wird euch solange Gesellschaft leisten."

"Sie knnte uns ja mit einem Striptease unterhalten!" grhlt Gnther. Marianne 
wird ganz rot im Gesicht, und Martin lchelt ein wenig geqult. "Also dann, bis 
gleich!" verabschiedet er sich, wobei er der berraschten Marianne vor seinen 
johlenden Arbeitskollegen noch einen flchtigen Abschiedsku auf den Mund gibt. 
"Bis gleich, Liebling!" winkt Marianne ihrem Mann nach, und wendet sich dann 
nervs der Pokerrunde zu, um die Mnner whrend der Abwesenheit ihres Mannes 
irgendwie zu unterhalten ...

*** 

"Komm und setz dich her zu mir!" sagt Gnther. "Du kannst fr mich 
weiterspielen! Ich mach jetzt mal ne Pause!" Er legt seinen Arm um Mariannes 
Taille und zieht sie kurzerhand auf seinen Scho. "Da mssen Sie mir aber dabei 
helfen! Ich habe das noch niemals gespielt!" lchelt Marianne entschuldigend. 
"Kein Problem!" meint Gnther und legt seine ttschelnde Hand auf ihren nackten, 
sonnengebrunten Oberschenkel.

Marianne konzentriert sich auf das Kartenspiel und achtet zunchst nicht auf 
Gnthers Hand, die millimeterweise immer weiter unter ihr kurzes, blaues 
Sommerkleidchen rutscht. Erst als er mit den Fingerspitzen den Rand ihres 
violetten Seidenhschens erreicht hat und sanft ber den hauchdnnen Stoff 
streichelt, wird sie pltzlich darauf aufmerksam. Peinlich berhrt versucht sie, 
um ja kein Aufsehen zu erregen, einfach ihre Schenkel zusammenzuklemmen.

Doch Gnther lsst nicht locker. Mit der flachen Hand beginnt er zwischen ihren 
zusammengepressten Schenkeln sanft ber ihren Schamhgel zu reiben. Marianne 
dreht ihren Kopf und sieht Gnther erstaunt an. Der grinst aber nur unverschmt 
zurck. Marianne versucht aufzustehen, aber Gnther hlt sie mit dem um ihren 
Bauch geschlungenen Arm auf seinem Scho fest. Marianne merkt, dass sie gefangen 
ist und gar keine andere Wahl hat als einfach auf Gnthers Scho 
sitzenzubleiben, wenn die anderen Arbeitskollegen ihres Mannes nichts davon 
mitbekommen sollen.

*** 

Als Gnther bemerkt, dass die hilflos auf seinem Scho sitzende Marianne sich 
nicht wehrt, wird er immer unverschmter. Er drckt ihre ngstlich 
zusammengepressten Beine wieder auseinander und schiebt seine Hand blitzschnell 
unter ihr schmales Hschen. Dort streicht er mit den Fingerspitzen ber den Rand 
ihre leicht klaffenden Schamlippen, zupft dabei liebkosend an ihren flaumigen 
Schamhrchen und taucht dann seinen Mittelfinger in ihr vor Erregung rasch 
feucht werdendes Ftzchen hinein.

Oh mein Gott! denkt Marianne und windet sich hilflos mit ihrem Unterleib auf 
seinem Scho hin und her. Das kann doch nicht wahr sein! Der Arbeitskollege 
ihres Mannes stt seinen Finger mit rhythmischen Bewegungen immer tiefer in 
ihre fast noch jungfrulich enge Mse hinein und reibt dabei immer wieder ber 
ihren hocherregten Kitzler. Marianne sprt, wie sich langsam ein heies, dumpfes 
Grollen in ihrem Unterleib aufbaut, und pltzlich wird sie von einem 
berwltigenden Orgasmus bermannt.

Die anderen Arbeitskollegen ihres Mannes staunen nicht schlecht, als Marianne 
pltzlich von einem Augenblick zum nchsten ihren Kopf in den Nacken wirft und 
mit geschlossenen Augen lustvoll zu keuchen und zu sthnen beginnt, wobei sie im 
nach wie vor festen Griff des sie weiter aufgeilenden Mannes voller Ekstase 
zappelt und sich windet. Gnther zieht ihr kurzes, blaues Sommerkleidchen vorne 
ein Stck hinauf, so dass seine Kumpels seine unter ihrem violetten 
Seidenhschen steckende Hand erkennen knnen. Seine andere Hand legt er 
besitzergreifend auf ihre vollen, runden Brste und beginnt sie durch den dnnen 
Stoff ihres Kleides feste zu massieren und ihre sich versteifenden Brustwarzen 
zu reizen ...

*** 

Gnther merkt, dass die junge Marianne wie Wachs in seinen Hnden ist, und er 
beschliet dies voll auszunutzen. Dabei macht es ihm berhaupt nichts aus, dass 
Marianne die Frau seines neuen Arbeitskollegen ist, im Gegenteil, es trnt ihn 
sogar noch mehr an. Darum bewegt er seinen Finger weiter in ihrer bereits 
klitschnassen Scheide hin und her, um sie dadurch noch mehr aufzugeilen. 
Gleichzeitig lsst er sie von seinem Scho aufstehen, um sie rittlings, mit dem 
Gesicht ihm zugewandt, wieder auf seinen Beinen Platz nehmen zu lassen. Dann 
ffnet er in ihrem Nacken den Reiverschlu ihres kurzen, blauen Sommerkleides. 
Seine Kumpels helfen ihm dabei, ihr das Kleid ber den Kopf zu ziehen.

Nun sitzt Marianne nur mit einem knappen, violetten Seiden-BH und einem 
ebensolchen Seidenhschen bekleidet rittlings auf Gnthers Scho und lsst mehr 
oder weniger bereitwillig zu, dass sie ein wildfremder Mann in ihrem Scho 
befummelt. Unterdessen ffnen die anderen Arbeitskollegen ihres Mannes den 
Verschlu ihres BHs, ziehen ihn ihr herunter und beginnen ihre vollen, runden 
Brste mit ihren grapschenden Hnden hart zu bearbeiten. Marianne ffnet ihre 
Augen und sieht Gnther fassungslos an. Sie kann es einfach nicht begreifen, 
wieso sie so blo scharf auf diesen widerlichen Typen ist. Gnther grinst sie 
an, packt sie einfach am Hinterkopf, presst ihren Mund auf seine geffneten 
Lippen und schiebt seine dicke Zunge ungeniert ganz tief in ihren Mund hinein.

*** 

Gnther ffnet mit der Hand den Reiverschlu seiner Hose und holt sein bereits 
bocksteifes Glied hervor, das nun steil emporragt und mit der Unterseite an 
Mariannes violettem Seidenhschen reibt. Gnther ist nun bereit, die Frau seines 
neuen Arbeitskollegen vor den Augen seiner Kollegen zu ficken. Auch Marianne 
scheint langsam bereit zu sein, denn sie legt ihre flache Hand noch ein wenig 
scheu auf seinen Schwanz und drckt ihn erregt gegen ihren geffneten Scho.

Dabei bewegt sie ihren Unterleib lustvoll mit rhythmisch fickenden Bewegungen 
vor und zurck. Gnther zieht endlich seinen Mittelfinger wieder aus ihrem 
inzwischen tropfnassen Ftzchen heraus und zieht den schmalen Streifen ihres 
violetten Seidenhschens, der bislang noch ihre intimsten Regionen bedeckt hat, 
ganz auf die Seite. Die Spitze seines platzgeilen Schwanzes ist nun nur noch 
ganz wenige Zentimeter von ihrer klaffenden, cremigen Fickffnung entfernt ...

*** 

Gnther hlt Mariannes knackige Pobacken mit beiden Hnden fest gepackt und ist 
gerade dabei, sich das junge Ehefrulein gensslich ber seinen ungeduldig 
pochenden Fickschwanz zu ziehen, um sie nach allen Regeln der Kunst 
durchzubumsen, als er pltzlich hrt, wie die Wohnungstre aufgeschlossen wird. 
Wenige Augenblicke spter steht Martin Schreiber mit einem Bierkasten in der 
Hand im Wohnzimmer und starrt fassungslos auf die Szene, die sich ihm bietet.

"Marianne!" flstert er entgeistert. "Was um Himmels Willen machst du denn da?" 
Marianne erwacht mit einem Mal aus ihrer Trance und sieht ihren Ehemann 
erschrocken an. "Oh, mein Gott!" stammelt sie nur. Doch dann stt sie rasch 
Gnthers Hnde von ihrem strammen Po weg, springt wie vom Blitz getroffen auf 
und luft mit knallrotem Kopf und wippenden nackten Brsten aus dem Wohnzimmer 
in ihr Schlafzimmer. Sie lsst ihren wie belmmert dastehenden Ehemann allein 
zurck ...

*** 

Gnther packt seinen nach wie vor steifen Schwanz mhsam wieder in seine Hose 
ein und grinst Martin dabei an: "Deine Frau ist ein ein ganz scharfer Feger, die 
kann einen ganz schn hei machen, Kumpel! Wahrscheinlich hat sie deine 
Aufforderung, uns Gesellschaft zu leisten, irgendwie falsch verstanden! Sie ist 
mir ja tatschlich vor lauter Geilheit fast auf den Schwanz gehpft!"

Martin lsst sich niedergeschlagen wie ein Sack auf einen leeren Stuhl plumpsen. 
Das kann doch nicht wahr sein, dass seine Marianne mit einem anderen Mann ... Na 
gut, er hat in letzter Zeit ziemlich viel Stre mit dem Umzug in die neue 
Wohnung und mit der neuen Stelle gehabt, da haben sie tatschlich weniger Zeit 
gehabt, miteinander zu schlafen ... Aber dass Marianne sich deswegen gleich mit 
einem fremden Mann einlassen mu ...

Gnther scheint Martins Gedanken lesen zu knnen. "Deine Frau kann da nichts 
dafr! Sie ist einfach noch so jung und heibltig! Du musst sie einfach viel 
fters rannehmen, so dass alle ihre geilen Lcher vollgestopft werden und sie 
nicht mehr auf dumme Gedanken mit fremden Mnnern kommen kann! Auerdem musst du 
ihr immer zeigen, wer der Herr im Haus ist, dann wird sie dir auch immer ein 
treues und gehorsames Eheweib bleiben!"

*** 

Martin sieht seinen Arbeitskollegen Gnther ziemlich hilflos an. Der bemerkt 
Martins Zgern und ergreift prompt die Initiative: "Wenn du nicht weit, wie du 
das anstellen sollst, dann kann ich das gerne fr dich bernehmen! Wenn du 
einverstanden bist, dann gehe ich jetzt zu deiner Frau und werde sie fr ihr 
aufreizendes Benehmen hart bestrafen, indem ich ihr krftig den Hintern 
versohle! Sie macht so etwas sonst immer wieder!"

Martin nickt schweigend. Was Gnther sagt, entbehrt nicht der Logik. Seine Frau 
hat ihn vor seinen neuen Arbeitskollegen einfach lcherlich gemacht, und dafr 
mu sie jetzt sofort bestraft werden! Auf keinen Fall sollen seine neuen Freunde 
ihn fr eine Memme und ein Weichei halten, das sich von seiner jungen Frau auf 
dem Kopf herumtanzen lsst! Marianne mu lernen, wer von ihnen das Sagen in 
ihrer Ehe hat!

"Komm mit!" sagt Martin endlich zu Gnther und steht auf einmal wild 
entschlossen wieder von seinem Stuhl auf. Gnther reibt sich lchelnd ber die 
nach wie vor riesige Beule in seiner Hose, steht ebenfalls auf und folgt ihm 
breitbeinig. Die anderen Arbeitskollegen schlieen sich den beiden Mnnern an, 
gespannt darauf, was nun gleich passieren wird. Martin ffnet die Tre zum 
gemeinsamen Schlafzimmer und knipst das Licht an ...

***

Als die Mnner das Licht im Schlafzimmer anknipsen, sehen sie Marianne mit dem 
Rcken zu ihnen auf dem breiten Doppelbett liegen. Die Zudecke hngt vom Fuende 
des Bettes auf den Boden herunter und ihr aprikotfarbenes Seidennachthemdchen 
ist bis zu ihren Hften hinaufgerutscht, so dass ihr knackiger nackter Po 
vollkommen entblt vor ihnen liegt. Marianne hebt ihren Kopf und dreht ihr 
Gesicht verwundert zu der Tre hin. "He, was soll den das? Was wollt ihr hier?" 
schreit sie, als sie die Mnner auf sich zukommen sieht.

Gnther packt die sich windende und mit den Beinen strampelnde Marianne mit 
beiden Hnden um den Leib und zerrt quer ber seine Beine hinber, so dass sie 
buchlings mit nacktem Po auf seinem Scho zu liegen kommt. "Dein Mann hat mir 
erlaubt, dass ich dir den Hintern versohle, um dich fr dein heutiges Benehmen 
zu bestrafen!" sagt er und lsst seine flache Hand auf ihre fleischige Pobacke 
klatschen. Marianne schreit laut auf, aber Gnther und die anderen 
Arbeitskollegen halten sie weiter in dieser entwrdigenden Position fest ...

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Immer wieder lsst Gnther seine flache Hand abwechselnd auf Mariannes 
wohlgeformte Pobacken klatschen, die sich durch die Schlge langsam rot zu 
frben beginnen. Marianne strampelt hilflos mit den Beinen und chzt und sthnt 
bei jedem Schlag. Martin steht daneben und sieht zu, wie sein Arbeitskollege 
seiner Frau den Hintern versohlt. Er wei, dass er das nicht zulassen drfte, 
aber er sprt, wie ihn das alles erregt und er einen Steifen in der Hose 
bekommt, der nicht mehr weggehen will.

Nach fnf Minuten, als Marianne nur noch leise wimmert, hrt Gnther endlich auf 
und lsst sie los. "Das war die erste Lektion!" sagt er und sieht Martin kurz 
an. Er sieht die Beule in Martins Hose und fhrt fort: "Jetzt kommt die zweite 
Lektion dran!" Er wlzt Marianne von seinem Scho herunter auf das Bett. Ihre 
Beine klappen automatisch auseinander, und die Mnner sehen ihren weit 
geffneten, flaumig behaarten Scho. Sie htte ihre Beine sogleich wieder 
geschlossen, aber Gnther kniet sich rasch dazwischen und drngt ihre 
zusammenstrebenden Schenkel wieder auseinander.

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Martin steht schweigend daneben, als sein Arbeitskollege Gnther seine beiden 
Hnde unter Mariannes breite Pobacken schiebt, ihren Unterleib anhebt und sich 
ihr bereits aufklaffendes Ftzchen ber seinen steif nach vorne ragenden Schwanz 
zieht. "Oh, mein Gott!" sthnt Marianne und verdreht lustvoll ihre Augen, als 
Gnthers Schwanz in voller Lnge in sie eindringt und er sie voller Inbrunst 
rhythmisch zu ficken beginnt.

Martin ist von dem Anblick seiner gefickten Frau so erregt, da er ebenfalls 
seinen schmerthaft pochenden Schwanz aus der Hose holt. Er kniet sich dicht 
neben Mariannes hbsches, aufgelstes Gesichtchen auf das Bett und reibt seine 
Schwanzspitze auffordernd zwischen Mariannes Lippen. Marianne ffnet 
bereitwillig ihren Mund und lt den steifen Schwanz ihres Mannes ganz in ihren 
feuchtwarmen Mund eindringen. Der lange Schaft gleitet auf ihrer Zunge entlang 
tief hinter bis in ihren gurgelnden Rachen ...

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Martin ist durch die ganze Situation so sehr erregt, da er seinen Samenergu 
nicht lange zurckhalten kann. Es ist das allererste Mal in ihrer Ehe, da 
Marianne seinen harten Schwanz in ihrem Mund hat. Davon hat er bisher immer nur 
getrumt! Unter lautem Aufsthnen jagt er deshalb wenig spter seiner sen 
schwanzlutschenden Ehefrau seinen dickflssigen Samen tief in den Rachen  
hinein. Marianne bemht sich gehorsam, die ganze Bescherung ihres Mannes ohne 
Husten oder wrgen zu mssen herunterzuschlucken. Den Rest seines Saftes spritzt 
Martin dann noch mitten in ihr hbsches, aufgelstes Gesichtchen hinein. Bei 
diesem geilen Anblick ist auch Martins Arbeitskollege Gnther sehr bald zum 
Abschu bereit ...

***

"Aaaah, ich komme gleich und spritze ihr meinen Saft in den Bauch!" chzt 
Gnther kurz vor dem Hhepunkt. "Pa blo auf und zieh ihn vorher raus!" warnt 
ihn Martin noch. "Marianne nimmt keine Pille!" Doch Gnther denkt nicht im Traum 
daran, seinen bocksteifen Schwanz so kurz vor dem Hhepunkt wieder aus Mariannes 
heiem Ftzchen herauszuziehen. "Zu spt, ich spritze!" sthnt er deshalb, 
presst seinen Unterleib ganz fest gegen ihren lstern aufgespreizten Scho und 
schiet die erste einer ganzen Reihe von Ladungen seines potenten Spermas mitten 
in ihren weit geffneten Muttermund hinein.

Jeder Winkel von Mariannes Gebrmutter wird von Millionen von Spermien 
berschwemmt; ihre empfngnisbereite Eizelle hat keinerlei Chance, ihnen zu 
entkommen. "Tut mir leid, Kumpel! Die Warnung kam zu spt!" meint Gnther 
lapidar, nachdem der Samenergu endlich vorber ist, und zieht seinen nach wie 
vor steifen, spermaverschmierten Schwanz aus Mariannes total vollgespritzten 
Fotze heraus. "Deine Frau fickt sich wirklich klasse!" stellt er befriedigt fest 
und wischt seinen Schwanz an ihren Schamhaaren sauber. "Die beiden Nchsten sind 
an der Reihe bitte!"  

***

In dieser Nacht wird Marianne bis zum Morgen pausenlos von allen Arbeitskollegen 
ihres Mannes durchgebumst. Die Mnner spritzen sich sowohl in ihrem Mund als 
auch in ihrer Fotze hemmungslos aus. Schlielich wird als krnender Abschlu 
sogar noch ihr enges Arschloch von Gnther entjungfert und sie von drei Mnnern 
gleichzeitig in alle Lcher gefickt. Der Morgen bricht bereits an, als die 
Mnner endlich befriedigt von Marianne ablassen und sie bis zur Erschpfung 
gebumst und in klebrigen Sperma schwimmend im Bett liegen lassen. Gnther macht 
zum Abschied noch mit Martins Digitalkamera eine Reihe Fotos von der nackten, 
mit weit gespreizten Armen und Beinen daliegenden Marianne und insbesonders von 
ihrer randvoll mit weiem Samen bergefllten Fotze. Dann bedankt er sich bei 
Martin fr die tolle Pokerparty und kndigt an, diese in naher Zukunft 
regelmig wiederholen zu wollen ...

*** 

Einige Tage spter ...

"Auf Wiedersehen, mein Schatz!" Marianne ksst ihren Mann zum Abschied an der 
Tre. Dabei drckt Martin seinen Unterleib gegen Mariannes Bauch, und Marianne 
sprt, dass sein Schwanz in der Hose schon wieder ganz steif geworden ist. 
Marianne mu unwillkrlich lcheln. Seit der Pokerparty hat sich ihr Mann zu 
einem wahren Hengst entwickelt, der gar nicht mehr genug von ihr bekommen 
kann...

Martin geht heute auf eine einwchige Geschftsreise. Ganz kurzfristig und 
berraschend wurde er von seinem Chef dazu ausersehen, die Firma bei einer 
groen Messe im Ausland zu vertreten. Eigentlich wre ja sein Arbeitskollege 
Gnther fr diese Aufgabe vorgesehen gewesen, aber der hat kurz vorher noch 
Urlaub eingereicht. Martin hat sich sehr geehrt gefhlt und den Job dankend von 
seinem Chef angenommen.

Marianne winkt ihrem Mann hinterher, bis er im Treppenhaus verschwunden ist. 
Dann schliet sie die Wohnungstre wieder, geht ins Badezimmer und lsst sich 
ein Schaumbad ein. Entspannt legt sie sich in das heie Wasser und geniet das 
frhmorgendliche Alleinsein in ihrer Wohnung. Dabei streichelt sie sich zrtlich 
ber die erigierten, kirschroten Brustwarzen, die senkrecht aus dem Wasser 
ragen.

In diesem Moment lutet es an der Wohnungstre. Verwundert steigt Marianne 
tropfend aus der Wanne und trocknet sich rasch mit einem groen Badetuch ab. Wer 
kann das nur sein, fragt sie sich. Vielleicht Martin, der etwas zu Hause 
vergessen hat? Wahrscheinlich! Sie streift sich schnell das kurze, 
aprikotfarbene Seidennachthemdchen ber den Kopf und luft eilig zur 
Wohnungstre. Sie ffnet sie, ohne vorher nachzusehen ... 

***

"Hallo, Se!" Gnther drngt sich ungebeten durch die Wohnungstre in den Flur 
hinein und drckt die berraschte Marianne mit dem Rcken gegen die Wand. Seine 
Hnde gleiten ber ihre nackten Oberschenkel hinauf zu ihren weichen, knackigen 
Pobacken und drcken sie. "Nein, bitte, Gnther, la das! Fa mich dort bitte 
nicht an!" keucht Marianne verzweifelt.

"Stell dich nicht so an, Se, als ob es dir nicht gefallen wrde! Das habe ich 
doch gleich beim ersten Mal gemerkt, dass du wirklich ein ganz scharfes Ding 
bist!" flstert Gnther ihr ins Ohr und  knabbert zrtlich an ihrem Ohrlppchen.

"Wenn nicht bereits meine Alte zuhause auf mich warten wrde, wrde ich dich 
glatt deinem Mann abspenstig machen, dich heiraten und dir ein Kind nach dem 
anderen machen! Aber so geht es auch prima in Ordnung! Immer wenn dein Mann 
verreist ist, werden wir beide uns eine schne Zeit machen! Ich hab da schon 
ein paar supergeile Ideen ..."

Was fr Ideen hat Gnther ?

***
 
Gnther hlt Mariannes knackige Pobacken mit seinen beiden Hnden fest gepackt 
und hebt sie pltzlich hoch. Marianne schlingt ihre Arme ngstlich um Gnthers 
Nacken und ihre nackten Beine um seine Hften. Gnther trgt sie ins Wohnzimmer 
hinein, geht zu der Couch hin und lsst sie dort rckwrts auf die Couch 
niederplumsen. Mariannes zarte Oberschenkel klaffen weit auseinander und ihr 
beinahe noch jugendlicher Scho liegt vollkommen offen vor seinen gierigen 
Augen.

Gnther zieht rasch sein Hemd, seine Hose und seine Unterhose aus und macht sich 
dann ber Marianne her, die ihn nur mit sehr schwachem Protest abzuwehren 
versucht. Der Gedanke, gleich erneut vom Arbeitskollegen ihres Mannes genommen 
zu werden, erregt sie ebenfalls immer mehr. So trifft Gnther auch auf keinen 
nennenswerten Widerstand, als er sich zwischen Mariannes nackten Beine auf die 
Couch kniet und seinen steinharten Fickschwanz in ihr klaffendes Stolchlein 
hineinbohrt.

"Ooooh, ja!" sthnt Marianne hingerissen und verdreht ihre Augen. Gnthers 
Fickschwanz ist ein ganzes Stck grer als der Penis ihres Ehemannes, und er 
dehnt ihre Schamlippen und fllt ihre Scheide vllig aus, als er immer hrter 
und immer tiefer in ihren jugendlich engen Scho hineinzustoen beginnt. Hchste 
Zeit, dass das unerfahrene Ding endlich mal von einem richtigen Mann 
eingearbeitet wird, findet Gnther.

***

ber eine Stunde lang bumst Gnther die junge Ehefrau seines Arbeitskollegen 
nach allen Regeln der Kunst und in allen nur erdenklichen Stellungen auf der 
Couch durch. Dabei wre es ihm beinahe schon mehrmals gekommen, wenn er sich 
nicht im allerletzten Moment kurz zurckgezogen htte. Wenn er Marianne als 
seine regelmige Fickpartnerin und Sexsklavin gewinnen will, mu er ihr schon 
etwas ganz Besonderes bieten.

Aber schlielich will auch er sich nicht lnger zurckhalten. "Dein Mann hat mir 
erzhlt, dass du nicht die Pille nimmst!" Marianne schttelt stumm ihren Kopf. 
"Gut mglich, dass ich dir jetzt gleich ein Kind mache, wenn ich dich nicht 
schon bei unserer Party angebumst habe!" Marianne will nichts davon hren und 
schlingt ihre Beine lustvoll um Gnthers Hften, um seinen Schwanz noch viel 
tiefer in sich hineinzuziehen.

Gemein lchelnd stt Gnther seine Schwanzspitze noch ein paar Mal hart gegen 
ihren klaffenden Muttermund, woraufhin Marianne mit ihrem Unterleib wild wie ein 
Pferd gegen ihn zu bocken beginnt. Sein platzgeiler Schwanz beginnt zu 
pulsieren, und dieses Mal beginnt Gnther Unmengen seines potenten Spermas 
stoweise in ihre ganz und gar ausgefllte Fotze hineinzuspritzen, bis sie 
randvoll gespritzt ist und nebenher auszulaufen beginnt ...

***

Als Gnther sich vollkommen ausgespritzt hat, steht er von der bis zur 
Erschpfung gebumsten Frau auf. Er geht zu seiner Tasche, die er mitgebracht 
hat, und holt eine kleine Digitalkamera hervor. Dann beginnt er die sich mde 
rkelnde Marianne damit zu filmen. "Oh, ja, Se, das ist total geil!" flstert 
er. "Und jetzt spiel mit deinen geilen Titten! Ja, sehr gut machst du das! Du 
bist ja wirklich ein geborener Porno-Filmstar!"

In der nchsten dreiviertel Stunde verlangt Gnther von Marianne, dass sie sich 
in allen nur mglichen Positionen von ihm filmen und fotografieren lsst. 
Marianne lsst alles gehorsam ber sich ergehen, denn sie sprt inzwischen so 
gut wie berhaupt keine Scham und Scheu mehr, sich vor einem fr sie bis vor 
kurzem noch vllig wildfremden Mann zu produzieren.

Gnther registriert mit Wohlwollen Mariannes zunehmende Lsternheit und ihre 
Hemmungslosigkeit. Bald hat er das bis vor kurzem noch so brave Eheweib dahin 
gebracht, wo er sie gerne haben mchte. Denn schlielich hat er ja noch ganz 
andere Plne mit dem ahnungslosen Ding vor, von denen sie bisher noch nicht 
einmal im Entferntesten zu trumen gewagt htte ...

***

Den ganzen Tag ber verbringen Gnther und Marianne mit Bumsen auf der Couch und 
im Bett. Dabei fhrt Gnther Marianne auch in die hohe Kunst des 
Schwnzelutschens ein, und zur Belohnung dafr bumst er sie wieder in ihren 
sen, runden Arsch. Zwischendurch zaubert Marianne ein schnelles Mittagessen 
fr sie beide, und anschlieend vergngen sie sich noch weiter bis zum Abend in 
Mariannes Schlafzimmer. Schlielich gehen sie beide gemeinsam unter die heie 
Dusche, wobei Marianne unterwrfig vor Gnther in der Wanne kniet und seinen 
spermaverschmierten Schwanz grndlich mit Wasser, Seife und ihrem Mund subert. 
Nach dem gegenseitigen Abtrocknen nimmt Gnther mehrere Kleidungsstcke aus 
seiner Tasche und wirft sie der nackten Marianne zu. "Hier, zieh das an! Wir 
beide werden heute abend noch ausgehen!" lacht er.

Was soll Marianne anziehen ? Wohin will Gnther mit ihr gehen ?

***

Marianne zieht schweigend die Kleidungsstcke an, die Gnther fr sie 
mitgebracht. Es handelt sich dabei um einen schwarzen, vorne geschlitzten Lack-
Minirock, der so kurz und knapp ist, dass ihre nackte Pussy und ihre Pobacken 
bei jedem ihrer Schritte zu sehen sein werden, und einen schwarzes Lack-Top, das 
so eng anliegt, dass es ihre gutentwickelten Brste beinahe zu sprengen drohen. 
"Ein Hschen brauchst du dort, wo wir hingehen, nicht!" grinst Gnther bei dem 
geilen Anblick, den die junge Marianne in dem geilen Outfit bietet. Ihr 
jugendlich straffer Bauch und ihre langen, wohlgeformten Beine sind unbedeckt. 
Der fleischgewordene Traum eines jeden Perversen, das perfekte Spielzeug fr 
Gnthers Gelste!

Als letztes holt er zur Vervollstndigung noch ein Paar extrem hochhackige 
schwarze Schuhe aus der Tasche, die Marianne auch noch bereitwillig anzieht. 
Unsicher stckelt sie darauf zu dem groen Wandspiegel in der Diele und 
betrachtet sich darin kritisch. "Meinst du wirklich, dass ich so mit dir 
ausgehen kann?" fragt sie. Gnther stellt sich dicht hinter Marianne, packt ihr 
mit beiden Hnden an den nackten Po und spielt mit ihren Pussyhaaren. "Du bist 
perfekt so! Es sollen ruhig alle sehen, was fr eine kleine, geile Schlampe du 
in Wirklichkeit bist!" lacht er und schiebt sie in Richtung der Wohnungstre ...

*** (Vielen Dank an HotCiao fr das folgende Kapitel!)

Marianne oeffnet die Tuer und hoert den Rasenmaeher ihres Nachbarn. Oh du meine 
Guete, Herr Schulte maeht den Rasen seines Vorgartens... Familie Schulte sind 
die perfekten Nachbarn, immer sehr auf Ordnung bedacht, immer leise, immer 
zuvorkommend. Herr Schulte ist ein aktives Mitglied des Kirchenvorstands, und 
Frau Schulte singt im Chor. Die wohlerzogene Tochter Tanja geht in die letzte 
Klasse des Gymnasiums. Alle Schultes sind immer extrem knoservativ angezogen, 
selbst im heissesten Sommer hat Marianne Tanja im Garten noch nie in einem 
Bikini gesehen (den sie sich bei ihrer Figur mehr als leisten koennte), sondern 
immer nur im Einteiler...

Und jetzt maeht Herr Schulte da Gras, und sie ist im Begriff, mit einem fremden 
Mann und in einem total nuttigen Outfit aus ihrem Haus zu kommen. Sie will schon 
wieder zurueck ins Haus fluechten, als sie Guenthers kraeftige Hand spuert, wie 
sie sich ueber ihre Arschbacke legt.

"Komm schon Suesse, zeig doch deinem Nachbarn einfach mal, was du so zu bieten 
hast..."

Damit schiebt er sie ins gleissende Sonnenlicht. Marianne stoeckelt ein paar 
Schritte ueber den Plattenweg, sie hofft, dass Herr Schulte sie nicht bemerkt 
und geht mit schnellen Schritten in Richtung von Guenthers Auto. Da stoppt 
ploetzlich das Brummen des Rasenmaehers, und sie hoert die sich immer leicht 
ueberschlagende Stimme von Herrn Schulte:

"Guten Tag, Frau Schreiber!"

Marianne bleibt wie angewurzelt stehen. Dann dreht sie sich sehr langsam um. Das 
Lacktop knarrt. Herr Schulte steht da, und seine Kinnlade klappt nach unten. Er 
wischt sich den Schweiss aus der Stirn. Dann wischt er sich ueber seine Augen, 
aus Angst, dass sie ihm einen Streich spielen.

"Frau... Frau Schreiber... alles in Ordnung bei Ihnen?",

fragt er sie nach einem langen, viel zu langen Blick ueber ihren zur Schau 
gestellten Koerper und nach einem kurzen Seitenblick auf den grinsenden 
Guenther.

"Ja, Herr Schulte... Danke fuer die Nachfrage, aber alles in bester Ordnung. Sie 
wissen ja, mein Mann ist auf Dienstreise, und da kuemmern sich netterweise seine 
Kollegen um mich. Wir... aehh... sie haben mich auf ein Fest eingeladen..."

Herr Schulte nickt erleichtert.

"Wohl ein Kostuemfest, was? Sie sehen ja... naja... Sie sehen schon ziemlich aus 
wie eine Hure, Marianne..."

Jetzt mischt sich Guenther ein, der seinen Arm um Mariannes Taille legt und mit 
seinen Fingern an dem viel zu kurzen vorderen Saum ihres Rocks spielt. Ueber 
Mariannes Schulter sagt er zu Herrn Schulte:

"Soso... finden Sie?"

***

Herr Schulte nickt und wischt sich erneut den Schwei von der Stirn, ohne seinen 
Blick von Mariannes strammen Brsten und ihren nackten Schenkeln abzuwenden. 
Gnther hat es auf einmal gar nicht mehr eilig, denn pltzlich ist ihm Herr 
Schultes hbsches Tchterchen eingefallen, dass er bei seinem ersten Besuch im 
zchtigen Einteiler auf der Sonnenterrasse des Nachbarn gesehen hat.

"Ja, ihre Marianne ist schon ein unheimlich heies Mdchen!" sagt Gnther und 
streichelt mit seinen Fingerspitzen aufreizend ber die lockigen Schamhaare 
unter ihrem Minirckchen. "Und das Geilste an ihr ist, dass sie dabei total 
willig ist! Sie macht einfach alles, was sie von ihr verlangen! Und wenn ich 
alles sage, dann meine ich ALLES! Wollen sie sie nicht mal ausprobieren?" lockt 
er.

Gnther schiebt die berraschte Marianne direkt in Herr Schultes ausgebreitete 
Arme. Der Nachbar sieht sich nervs um und fhrt die zgernde junge Frau am Arm 
haltend ber die Terrasse zu seinem Haus. "Gehen wir lieber hinein!" murmelt er 
zu Gnther. Der beugt sich im Wohnzimmer ber Mariannes Schulter und flstert 
ihr ins Ohr: "Du wirst jetzt deinem netten Nachbarn erst mal einen blasen!"

***

Whrend sich Mariannes dunkelblonder Lockenkopf im Scho ihres sthnenden 
Nachbarn rhythmisch auf und ab bewegt, inspiziert Gnther alle Rume des Hauses. 
Bald hat er gefunden, wonach er gesucht hat. In ihrem Zimmer sitzt Herr 
Schultes junge Tochter Tanja an ihrem Schreibtisch und macht gerade ihre 
Hausaufgaben, als er hereinkommt. Sie ist lediglich mit einem rosafarbenen BH 
und einem gleichfarbigen Slip bekleidet und sieht den fremden Mann in ihrem 
Zimmer erschrocken an. "Wer sind sie? Und wie sind sie hier hereingekommen?"

Gnther lsst seinen Kennerblick ber Tanjas halbnackte und fr ihr Alter schon 
ziemlich fraulich ausgeprgte Figur gleiten. "Ich bin Gnther. Ihr Vater schickt 
mich, sie sollen gleich mal zu ihm ins Wohnzimmer kommen!" sagt er und grient 
dabei. Tanja ist ein sehr folgsames Mdchen. Sogleich steht sie auf und geht in 
Richtung des Wohnzimmers, um zu hren, was ihr Vater von ihr will. In der 
Wohnzimmertre bleibt sie pltzlich stehen. Der unerwartete Anblick ihres sonst 
immer so auf Moral bedachten Vaters, wie er sich von seiner nuttig angezogenen 
Nachbarin Marianne einen blasen lsst, schockiert sie zutiefst ... 

***
      
Gnther grinst gemein, als er sieht, wie die unschuldige Tanja von der Tre aus 
ihren eigenen Vater bei der Unzucht mit einer Mischung aus Abscheu und Neugier 
beobachtet. Er stellt sich ganz dicht hinter sie, legt ihr seinen linken Arm von 
hinten quer ber ihre Brste und ffnet mit der rechten Hand den Verschlu ihres 
rosafarbenen BHs. Tanja bleibt wie in Trance stehen und lsst sich von Gnther 
bereitwillig den BH ausziehen.

Whrend Gnther mit der linken Hand mit ihren fr ihr Alter schon recht gut 
entwickelten, nackten Brsten spielt, schiebt er ihr die rechte Hand von hinten 
unter das schmale Hschen und beginnt ihre nackten, fleischigen Pobacken zu 
kneten. Gleichzeitig presst er seinen Unterleib gegen ihren Hintern, so dass sie 
seinen steifen Schwanz in der Hose spren mu.

"Gefllt dir das, meine Kleine? Schau nur zu, wie es deinem Daddy gefllt! Und 
ich bin mir sicher, dein Daddy wrde sich noch mehr freuen, wenn du anstelle von 
Marianne ihm seinen Schwanz blasen wrdest! Was meinst du?" Tanja dreht ihren 
Kopf um und sieht Gnther mit weitaufgerissenen Augen unglubig an.

Gnther presst mit den Hnden ihre Brste und ihre Pobacken noch einmal so 
richtig geil zusammen und schiebt dann die nur leicht widerstrebende Tanja ins 
Wohnzimmer hinein. Ihr Vater sitzt mit geschlossenen Augen und weit gespreizten 
nackten Beinen zurckgelehnt auf der Wohnzimmercouch und geniet es, von 
Marianne mit dem Mund verwhnt zu werden.

Gnther zwingt die nackte Tanja, sich neben Marianne direkt vor ihrem lustvoll 
keuchenden Vater auf den Boden hinzuknien. Dann packt er beide Mdchen am Kopf, 
zieht die etwas berraschte Marianne pltzlich von Herr Schultes nassglnzendem 
Schwanz weg und drckt Tanjas Kopf gleichzeitig unerbittlich nach vorne. 
Gehorsam ffnet die unschuldige Tanja ihre rosanen Lippen und lsst den dicken 
Fickschwanz ihres Vaters langsam in ihren Mund hineingleiten ...

***

Marianne sieht Gnther fragend an. Der zwinkert ihr zu, legt seinen Zeigefinger 
auf seinen Mund und bedeutet ihr dadurch, still zu sein. Dann holt er seine 
kleine Digitalkamera aus der Tasche und beginnt damit gestochen scharfe Fotos 
von Herrn Schulte und seiner eifrig seinen Schwanz lutschenden Tochter Tanja zu 
schieen. Fr die Bilder wird Herr Schulte entweder ein Vermgen oder aber seine 
noch jungfruliche Tochter opfern mssen, wenn er nicht will, dass seine Ehefrau 
diese Fotos zu Gesicht bekommt ...

In diesem Augenblick stt Herr Schulte einen erstickten Schrei aus. Er packt 
Tanjas Kopf mit beiden Hnden und rammt seinen Schwanz noch einmal bis zum 
Anschlag tief in ihren Rachen hinein, bevor er schlielich am Hhepunkt 
angekommen Unmengen von klebrigem Sperma tief in Tanjas Schlund hineinspritzt. 
Das junge Mdchen versucht ngstlich ihren Kopf zurckzuziehen, aber ihr Vater 
hlt sie links und rechts an ihren beiden Zpfchen fest, bis er sich vollkommen 
ausgespritzt hat.

Tanja bleibt gar nichts anderes brig, als das ganze Sperma ihres Vaters 
herunterzuschlucken, wenn sie nicht ersticken will. Nur ein kleiner Rest von dem 
weien Zeugs luft links und rechts aus ihren Mundwinkeln heraus und an ihren 
geblhten Wangen herunter. Befriedigt ffnet Herr Schulte seine Augen und sieht 
zu seiner groen berraschung sein unschuldiges Tchterchen mit seinem nach wie 
vor steifen Schwanz im Mund nackt vor sich auf dem Boden knien. Sie sieht ihn 
mit ihren groen rehbraunen Augen an.

Neben sich sieht er Gnther mit einer kleinen Kamera in der Hand stehen und 
eifrig Fotos aus allen Richtungen schieen. Oh mein Gott, zu welcher Dummheit 
habe ich mich blo von Gnther und Marianne hinreien lassen, denkt er 
verzweifelt. Meine eigene Tochter in ihren Mund zu ficken !!! Bei dem Gedanken 
wchst sein Schwanz in Tanjas Mund erneut zu seiner vollen Gre an ...

***

Gnther schiet so lange weiter Fotos von Herrn Schulte und seiner eifrig 
schwanzlutschenden Tochter Tanja, bis die Speicherkarte voll ist. Dann klatscht 
er Marianne mit der flachen Hand auf den nackten Po und fordert sie auf: "Komm, 
mach du weiter!" Marianne nickt gut erzogen und kniet sich bereitwillig zwischen 
die lustvoll gespreizten Beine ihres Nachbarn, um Tanjas geiles Treiben nahtlos 
fortzusetzen, whrend Gnther die berraschte Tanja mit sich fortzieht.

Tanja lsst sich widerstandslos wie eine Puppe von ihm in ihr Zimmer fhren. 
Dort whlt Gnther solange in ihrem Kleiderschrank herum, bis er das Passende 
gefunden hat: Ein kurzes, enges weisses Strandkleidchen mit Fransen, dass Tanja 
mit fnfzehn Jahren im Urlaub am Meer getragen hat. "Zieh das an!" fordert er 
Tanja auf. "Aber ... das ist mir doch viel zu klein!" wagt Tanja kleinlaut 
einzuwenden. "Das ist ja gerade das Gute daran!" lacht Gnther kopfschttelnd.

Tanja sieht fragend auf einen Haufen mit Unterwsche, streift sich dann aber das 
Kleidchen ohne BH und ohne Slip darunter einfach ber den Kopf. Das enge weie 
Kleid schmiegt sich hauteng an ihre schon beinahe fraulich ausgeprgten Kurven 
an, und ihre steifen Nippelchen und das kleine, dunkle Haarbschchen in ihrem 
Jungmdchenscho sind durch den dnnen weien Stoff ganz deutlich zu erkennen, 
genau wie Gnther es beabsichtigt hat.

Gnther lsst Tanja noch hochhackige Stiefelchen anziehen, die sie grer und 
ihre schlanken Beine noch lnger erscheinen lassen, als sie bereits sind. Dann 
gehen sie wieder zurck ins Wohnzimmer, wo Herr Schulte sich gerade in diesem 
Augenblick laut sthnend und mit den Augen rollend in Mariannes ber seinen 
dicken Schwanz gestlpten Mund ausspritzt. "Ich nehm dein Tchterchen jetzt 
mit! Keine Angst, morgen bringe ich sie dir irgendwann wieder, dann kann sie dir 
weiter den Schwanz lutschen!"

Wohin geht Gnther mit Marianne und Tanja ? Zu einer Party, in eine Bar oder in 
ein Pornofilmstudio oder woandershin ?

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Gnther geht mit Marianne und der leicht widerstrebenden Tanja zu seinem Auto 
und lsst sie einsteigen, Marianne auf dem Beifahrersitz und Tanja im Fond. "Was 
haben Sie mit mir vor?" fragt die junge Tanja mit ngstlicher Stimme. "Keine 
Angst, das wirst du schon sehr bald merken!" antwortet Gnther grinsend und 
lsst seine forschende Hand zwischen Mariannes bereitwillig gespreizte 
Oberschenkel gleiten.

Der Mann fhrt mit den beiden Mdchen mitten in das Vergngungsviertel der Stadt 
hinein. Dort parkt er den Wagen in einer schmutzigen Seitenstrae und fhrt 
Marianne und Tanja um mehrere Ecken herum. Vor einer verschlossenen Eisentre 
bleiben sie stehen. Marianne sieht eine groe Vierzehn ber der Tre. "Was ist 
das?" fragt Marianne. "Eine Bar", antwortet er knapp. Auf sein mehrmaliges 
Klopfen hin geht eine Klappe auf. Gnther flstert dem Mann dahinter etwas zu, 
die eiserne Tr wird geffnet, und sie treten in einen Garderobenraum.

Der Mann, der ihnen aufgemacht hat, ist ein breitschultriger Neger. "n Abend, 
Gnther", sagt er und mustert Marianne und Tanja mit einem breiten Grinsen. 
"Viel Betrieb heute?" fragt Gnther. "Voll, wie immer. Komm rein! Johnny wartet 
schon ungeduldig auf dich! Er ist momentan gar nicht mehr gut auf dich zu 
sprechen!" Gnther nickt. "Ich wei! Darum bin ich heute abend hergekommen!"

***

Der Neger schlgt einen schweren Vorhang zur Seite, und sie betreten einen Raum, 
der in der Tat fast bis auf den letzten Platz besetzt ist. Auf einer kleinen 
Bhne bemht sich ein noch ziemlich junges, rothaariges Mdchen mit migem 
Erfolg einen erotischen Striptease vorzufhren. Gnther fhrt Marianne und Tanja 
zu dem einzigen noch freien Tisch und bestellt "drei Spezial" bei einer nicht 
mehr ganz jungen Kellnerin. Wenig spter werden die Getrnke gebracht, und die 
Mdchen nehmen verlegen gleich mehrere Schlucke.

Das Getrnk schmeckt sehr gut, s und herb zugleich, ist aber so stark, das es 
ihnen sofort in die Glieder fhrt. Tanja mu nach den ersten Schlcken sogar 
husten. Dann aber wird sie von einem nie gekannten Gefhl der Leichtigkeit 
erfllt. "Na, schmeckt es euch?" fragt Gnther. Marianne und Tanja nicken 
strahlend. "Na also", sagt Gnther zufrieden. "Seht mal da rber, was dort 
passiert!" Das rothaarige Mdchen hat sich inzwischen ganz ausgezogen und tanzt 
nackt im Rhythmus der Musik.

"Wie gefllt euch das?" fragt Gnther. "Geht so!" meint Marianne kichernd. 
"Klar, dass du das viel besser knntest! Du bist ja auch viel hbscher!", sagt 
er. Marianne lacht. Sie fhlt sich nach dem Drink so glcklich und frei wie noch 
nie in ihrem Leben. Es scheint ihr gar nicht so abwegig, auch auf die Bhne zu 
klettern und sich vor allen Gsten auszuziehen. Im Gegenteil, ihr ganzer Krper 
ist von einer prickelnden Lust erfllt, genau das zu tun!

***

Nur knapp fnf Minuten spter steht Marianne mit gespreizten Beinen auf der 
kleinen Bhne. Sie lsst ihr Becken aufreizend rotieren und leckt sich mit der 
Zunge ber die Lippen. Ihre Hnde wandern den Oberschenkel hinauf, und extrem 
langsam ffnet sie den Seitenverschlu ihres schwarzen Lackminis. In Zeitlupe 
lsst sie ihn heruntergleiten, legt die Pobacken und die heien Schenkel frei, 
und die Zuschauer blicken auf einen superknappen Tanga-Slip, den Gnther ihr 
rasch noch besorgt hat und der auer dem Schamhgel kein Stck ihres geilen 
Unterkrpers verbirgt.

Marianne geilt die wie gebannt starrenden Zuschauer in der Bar immer weiter auf. 
Mit angewinkelten Armen fasst sie den Saum ihres schwarzen Lack-Tops und zieht 
es sich Stck fr Stck mit kreisenden Hftbewegungen ber den Kopf. Sie legt 
ihre herrlich geformten Brste frei, mit Brustwarzen, die danach schreien, 
geleckt zu werden. Sie umfasst ihre Brste und massiert sie intensiv, bis ihre 
Brustwarzen steil abstehen. Gnther kann einfach nicht anders, ohne sich um die 
neben ihm am Tisch sitzende Tanja zu kmmern fasst er sich an sein hartes Glied 
und beginnt es geil zu wichsen!

Marianne lsst ihre Hnde in ihrer Taille abwrts wandern. Ihre Finger gleiten 
unter die Bnder ihres schwarzen Tanga-Slips, verharren dort einen Moment, und 
zeichnen das heie Schamdreieck nach, das immer noch verdeckt ist. Sie dreht den 
Zuschauern den Rcken zu, und die verfolgen genau, wie die Bndchen ber die 
Pobacken nach unten wandern und aus der Furche ihrer Backen das versteckte 
Bndchen mit heraus- und heruntergezogen wird. Sie hlt die Beine zusammen, geht 
in die Hocke, und steigt aus dem heien Nichts, aber ohne das winzige Stck 
Stoff fallen zu lassen.

Dann stellt sich wieder gerade hin und lsst die Hften rotieren, wobei sie sich 
ganz langsam schamhaft-verfhrerisch um ihre eigene Achse dreht. Als sie sich 
wieder den Zuschauern zugewendet hat, macht sie pltzlich heftige Fickbewegungen 
mit ihrem heien Unterleib und wirft das Hschen lachend in die johlende 
Zuschauermenge. Das ist wirklich der heieste Strip, den Gnther je zu sehen 
bekommen hat! "Die kleine Blonde hat wirklich Klasse!" hrt er da pltzlich 
Johnnys tiefe Stimme unmittelbar hinter sich. "Die wr echt was fr meinen 
Stall ... !"

***

"Das ist Marianne." stellt Gnther das nun splitternackte Mdchen auf der Bhne 
vor. "Sie ist seit ein paar Monaten mit einem schwanzlosen Ehemann verheiratet, 
der so gut wie berhaupt keine Ahnung vom Ficken hat. Sie ist jedoch ein wahres 
Naturtalent, und ich bin gerade dabei, sie zur Dreilochstute zuzureiten!"
"Sehr interessant!" findet Johnny. "Und was ist mit der Kleinen hier?"
"Das ist Tanja. Geht noch zur Schule. Sie ist gerade erst se 18 Jahre alt und 
noch Jungfrau, rein wie frischgefallener Schnee sozusagen."
"Das wird sich im Laufe dieses Abends noch ndern!" bemerkt Johnny trocken. "Ab 
sofort geht sie bei mir zur Schule."
Die unglckliche Tanja starrt verschmt und zu Boden und bekommt einen ganz 
roten Kopf.
"Wie ich sehe hast du ja einen Weg gefunden, deine Schulden elegant bei mir zu 
begleichen, Gnther!" grinst Johnny. "Ich erwarte dich in zehn Minuten mit den 
beiden Fotzen hinten in meinem Bro!"

***

Knapp zehn Minuten spter steht Gnther mit Marianne und Tanja in Johnnys Bro. 
"Dann zeig mir mal, was du noch so alles zu bieten hast, Baby!" sagt der 
riesenhafte, elegant gekleidete Neger mit  rauher, tiefer Stimme und deutet 
dabei zunchst auf Marianne. Lssig lehnt er sich dann in dem schweren 
Ledersessel zurck und schlgt ein Bein ber das andere.

"Was wollen Sie denn sehen, Johnny, was Sie noch nicht gesehen haben?" kichert 
Marianne immer noch ziemlich high und spreizt etwas ihre Schenkel. Das schwarze 
Lackminirckchen, das sie inzwischen wieder angezogen hat, rutscht dadurch ein 
ganzes Stck hher, so dass der schwarze Mann genau zwischen ihre langen Beine 
starren kann.

"Gefllt dir das, Ser?" gurrt Marianne und lsst ihre Fingerspitzen ber die 
Innenseiten ihrer Schenkel gleiten, als wolle sie ihn auffordern, das gleiche 
mit seinen Fingern zu tun. "Mchtest du hier ran, du geiler Hengst?" fragt sie 
in schrferem Ton und zieht ihren schwarzen Slip ein Stck zur Seite. Fr ein 
paar Sekunden kann er ungehindert auf ihr dunkelblondes Ftzchen starren.

Der Neger leckt sich ber die Lippen, stellt den zweiten Fu wieder neben den 
anderen auf den Boden und zieht die jungverheiratete Frau mit ihren gespreizten 
Beinen ber seine Schenkel. Seine Finger fahren in ihren schmalen Slip, und im 
nchsten Moment fetzt er ihr das berflssige Kleidungsstck vom Krper. Die 
klglichen berreste des Stoffstreifens schleudert er achtlos auf den Boden ...

***

Johnnys Augen hngen gebannt an Mariannes engen Fotzenloch, das sie fr ihn 
mit den Fingern auseinanderzieht. "Sehr schn", murmelt er. Seine Fingerspitzen 
fahren ber die Schenkel nach oben, umkreisen kurz ihre Liebesffnung, und dann 
schieben sich zwei seiner krftigen Finger bis zum Anschlag in ihre Scheide.

Das kommt so berraschend, dass Marianne aufschreit und sich keuchend an seinen 
Schultern festklammert, um nicht zu fallen. "Oaaah!" chzt sie und schiebt ihren 
geilen Unterleib vor, um sich seine Finger noch tiefer in die Fotze stecken zu 
lassen. "Mach doch weiter, Ser! Fick mich mit der ganzen Hand!"

Johnny scheint sie aber nicht gehrt zu haben, denn er zieht seine Hand 
vollstndig zurck. Marianne, die den Kopf in den Nacken gelegt hat, sthnt 
enttuscht, als sie die Leere in ihrer Fotze fhlt. Mit geschlossenen Augen 
hngt sie in seinem Griff, whrend die Lust in ihren Lenden abklingt. Sie fhlt, 
wie er sie langsam sinken lsst. Links und rechts von seinen Schenkeln hngen 
ihre Beine auf den Boden.

Der Neger rutscht tiefer in dem Ledersessel, so dass sie endlich mit 
angewinkelten und untergeschlagenen Beinen auf seinem Scho hockt. Noch immer 
hat sie die Augen zu und sprt nur, wie sich etwas Hartes an die ffnung ihrer 
nassen Muschi schiebt. Ein kurzer Ruck, dann senkt sie sich vor Wollust sthnend 
auf einen der grten Schwnze, die sie jemals in ihrer Fotze gehabt hat. Sie 
glaubt, die Stange wird ihre Scheide sprengen, so dick ist sie.

Und der Prgel gleitet tiefer und tiefer, als wre er niemals zu Ende. Marianne 
reit den Mund zu einem gellenden Lustschrei auf, als das Ziehen in ihrer Fotze 
unertrglich wird. Sie ffnet die Augen und starrt hinunter in den Scho des sie 
fickenden Mannes. Geilheit berfllt sie, als sie ihre eigenen 
auseinandergedrngten Schamlippen sieht, die sich um einen steifen Negerschwanz 
ungeheuren Ausmaes spannen ... 

***

Nun erst beginnt Marianne sich zu bewegen. Ganz langsam bewegt sie ihren Krper 
auf und ab, lsst in diesem langsamen Fickrhythmus den riesigen Schwanz des 
geilen Negers in sich arbeiten, gleitet an ihm auf und ab. Sie fickt wie in 
Trance, dem Gefhl ganz hingegeben. Sie will mit diesem geilen Ritt zu einem 
ganz berwltigenden Orgasmus kommen. Sie sprt, wie sich ihr Krper wie eine 
Batterie aufld, und sie wei, dass die Entladung bald kommen mu. Sie sprt, 
dass sich auch der Krper des Negers unter ihr spannt und sich ihr von der Gier 
nach Befriedigung getrieben immer strker entgegenwlbt. Sie beschleunigt das 
Tempo ihrer Fickbewegungen, umklammert den Schwanz mit ihrer Fotze, massiert ihn 
mit ihren Fotzenwnden und jagt ihn hher und hher.

Der Neger sthnt vor Geilheit laut auf. Seine Hnde krallen sich jetzt in ihren 
nackten Arsch, und sein Atem geht schwer und stoweise. Marianne sprt es in 
sich hei werden, sie fhlt den Orgasmus, der sie hinwegtragen wird, herannahen. 
Ihre Beckenmuskeln geben den dicken Negerschwanz ein wenig frei und sie reitet 
nun mit hllischem Tempo auf ihm, gleichzeitig rammelt der Neger sie zurck, 
dass sie fast den letzten Rest von Verstand verliert. Pltzlich bumt sich 
Johnny keuchend auf, stt ein letztes Mal seinen Schwanz mit aller Kraft in sie 
hinein und schiet sein heies, klebriges Negersperma tief in ihren Bauch 
hinein. Genau im gleichen Augenblick stt Marianne einen freudigen Lustschrei 
aus, als der berwltigende Orgasmus sie packt und ihre Sinne forttrgt ...

***

Fortsetzung folgt! Schreibt mir bitte, wie es mit Marianne weitergehen soll!

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freuen! Bitte an MACCstories bei (@) hotmail.com senden! Vielen Dank!

